Listenplatz 15: Dietmar Tölkes

Dietmar Tölkes, Bitburg-Mötsch [40 Jahre]

staatl. geprüfter Holztechniker

 

"Ich bin ein offener Mensch, der mit beiden Füßen auf dem Boden steht."

 

Nach dem Abitur habe ich die Schreinerlehre mit Erfolg abgeschlossen. Mit meinem Gesellenstück, einem Schreibtisch, durfte ich am Bundeswettbewerb „die gute Form“ teilnehmen.
Ich liebe Holz, weil es ein lebendiger und vielseitiger Rohstoff ist. Mein Interesse an Architektur und Design sowie die Leidenschaft, eigene Entwürfe zu realisieren und Pläne umzusetzen, waren u.a. der Grund, die Ausbildung zum Holztechniker mit Schwerpunkt Gestaltung und Möbeldesign zu machen. Ich war erst einige Jahre in einer Firma in Luxembourg als Betriebsleiter und bin nun seit 5 Jahren in einer Firma in Bitburg in dieser Position tätig. Ich bin verantwortlich für die Projektabwicklung und Planung, ich organisiere Material, Arbeitsabläufe und Termine und betreue die Auszubildenden.

Ich genieße die Zeit mit meiner Familie und Freunden.

Neben Beruf und Familie bleibt wenig Zeit für Hobbys. Joggen ist für mich wie Meditation. Ich gehe oft alleine laufen, aber auch mit meinem Schwager oder meinem Bruder und nutze die Zeit zum Gedankenaustausch.
Wir leben in einem alten Haus, das wir 2006 gekauft und in traditionellem Stil mit viel Eigenleistung renoviert haben. Nicht nur deswegen fühle ich mich sehr mit dem Haus verbunden, sondern auch, weil wir - eher zufällig - beim Ausbau des Daches die Initialien meines Opas am Gebälk gefunden haben, der damals eine eigene Zimmerei betrieb.

Mit dem Programm der LISTE STREIT kann ich mich gut identifizieren.

Die Mitgestaltung meines Lebensumfeldes liegt mir, nicht zuletzt als Familienvater, sehr am Herzen und deshalb engagiere ich mich auch in der Dorfgemeinschaft und im Gemeinderat. Ich bin Mitglied des Ortsbeirates Mötsch und im Werksausschuss. Dorfentwicklung ist ein spannendes Thema und fordert zukunftsorientierte, generationenübergreifende Konzepte. Hierzu Ideen zu entwickeln und Bausteine zu setzen betrachte ich als eine wichtige Aufgabe.